| Heizen
mit der Wärmepumpe: Fördern Sie Ihre Energie
selbst!
Mithilfe einer Wärmepumpe können Sie regenerative
Wärmequellen in Ihrer Umgebung erschließen. So
reduzieren Sie Ihre Heizkosten auf ein
Minimum und tun noch etwas für den Klimaschutz:
Wärmepumpen verringern nämlich den privaten Ausstoß
von Kohlendioxid (CO2) um mehr als zwei Tonnen!
Eine Wärmepumpe funktioniert ähnlich
wie ein Kühlschrank. Sie bringt die
in der Umgebung gespeicherte Sonnenenergie durch
Antriebsenergie (mechanische Energie
oder höhere Temperaturen) auf eine höhere,
besser nutzbare Temperatur. Die Wärmepumpe verwertet
die Sonnenwärme, die im Boden,
im Grundwasser oder
in der Luft vorhanden ist, durch unterschiedliche
Verfahren.
Mehr über die Funktionsweise einer Wärmepumpe
können Sie hier erfahren.
Welche Wärmequelle für Sie
die geeignete wäre, finden unsere Fachleute anhand
des gewünschten Wärmebedarfs sowie der Möglichkeiten
vor Ort heraus.
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- Erdwärmesonden werden am
häufigsten verwendet und eignen sich besonders
gut für kleine Grundstücke, insbesondere
für die Heizungsmodernisierung, Erdwärmekollektoren eignen
sich für größere Grundstücks-flächen
(Garten),
- Luft kann bei einem Wärmebedarf
bis 30 kW genutzt werden,
- Grundwasser lohnt sich bei Wärmebedarf
ab 10 kW – wenn es weniger als 100 Meter tief zu
finden ist.
Der Einbau einer Wärmepumpe gilt allerdings als besonders
förderungswürdig: Im CO2-Gebäudesanierungsprogramm
der Kreditanstalt für Wiederaufbau werden seit Anfang
2006 besonders energiesparende Maßnahmen gefördert,
die zu einer Reduktion des CO2-Ausstoßes beitragen.
Viele Energieversorger bieten mittlerweile günstige
Sondertarife für Wärmepumpenanlangen
an.
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